creo
KREH-oh
/ˈkɾe.o/
Kurzreferenz
📝 In Aktion
Creo que es una buena idea.
A1Ich denke, das ist eine gute Idee.
No creo en los fantasmas.
A2Ich glaube nicht an Geister.
Creo que sí, podemos ir al cine.
A1Ich glaube schon, wir können ins Kino gehen.
¿Viene Juan? — Creo que no.
A2Kommt Juan? — Ich glaube nicht.
💡 Grammatikpunkte
Überzeugungen äußern: 'Creo que' + Normales Verb
Wenn Sie „Creo que ...“ sagen, um auszudrücken, was Sie für wahr halten, steht das folgende Verb normalerweise in seiner normalen, regulären Form. Zum Beispiel: „Creo que es fácil“ (Ich denke, es ist einfach).
❌ Häufige Fehler
Zweifel vs. Überzeugung ausdrücken
Fehler: “Ein häufiger Fehler ist zu sagen „Creo que sea bueno“, wenn man „Ich denke, es ist gut“ meint.”
Korrektur: Sagen Sie „Creo que es bueno“. Die spezielle Verbform „sea“ wird bei Zweifeln verwendet, besonders nach „No creo que ...“ (Ich glaube nicht, dass ...).
⭐ Verwendungstipps
Eine sanftere Art, Ihre Meinung zu teilen
Einen Satz mit „Creo que ...“ zu beginnen, ist eine großartige Möglichkeit, höflicher und weniger direkt zu klingen, als etwas einfach als Tatsache darzustellen. Es zeigt, dass Sie Ihre Perspektive teilen.
🔄 Konjugationen
indicative
present
imperfect
preterite
subjunctive
present
imperfect
✏️ Schnellübung
Schnellquiz: creo
Frage 1 von 3
Welcher Satz bedeutet „Ich denke, du hast recht“?
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Häufig gestellte Fragen
Warum gibt es zwei völlig unterschiedliche Bedeutungen für „creo“?
Das ist ein cooler sprachlicher Zufall! Sie stammen von zwei verschiedenen lateinischen Verben ab: „creer“ (glauben) und „crear“ (erschaffen). Sie sehen und klingen in der „Ich“-Form der Gegenwart zufällig gleich.
Verwende ich nach „creo que“ immer die normale Verbform?
Fast immer, ja. Wenn Sie ausdrücken, was Sie denken oder glauben, steht das folgende Verb in seiner normalen Form (Indikativ). Die Hauptausnahme ist, wenn Sie es verneinen („No creo que ...“), was Zweifel signalisiert und normalerweise eine spezielle Verbform (Konjunktiv) erfordert.
Woran erkenne ich, welches „creo“ jemand verwendet?
Der Kontext ist Ihr bester Freund! Wenn über Meinungen, Gedanken oder Glauben gesprochen wird, ist es „ich glaube/denke“. Wenn über das Herstellen, Bauen oder Produzieren von etwas (Kunst, Dokument, Firma) gesprochen wird, ist es „ich erschaffe“.