
Macht oder Autorität
Er hatte keine Macht.
Die Stimme, die der Kölner Rundfunk 1962 aus dem Archiv tilgte · A239 Wörter · Niveaus der Geschichten: A1–B2
Darunter: Macht · politisch · Stadtrat · bürokratisch · Regierung

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Macht oder Autorität

Macht oder Autorität
Er hatte keine Macht.
Die Stimme, die der Kölner Rundfunk 1962 aus dem Archiv tilgte · A2
politisch; auf Politik bezogen
Weitere Bedeutungen: politisch; aus politischen Gründen
Es war eine politische Anweisung.
Der Hammerwurf, den die DDR-Athletin verweigerte · B2
Stadtrat als Regierungsorgan
Weitere Bedeutungen: Stadtratsmitglied
ich ruf jetzt jemanden vom stadtrat an.
Der Radweg wird zum Parkstreifen · A2
Bürokratische Fehler passieren manchmal.
Zwei Väter, eine Geburtsurkunde · B1
Die Regierung kontrolliert Zeitungen und Radio.
Der Zettel, den Sophie Scholl in den Lichthof warf · A2
Man brauchte dringend Spendengelder von den Bürgern.
Das Schild am Goslarer Marktbrunnen, das seit hundert Jahren den falschen Namen trägt · B2
Halvorsen fragt einen Jungen: „Möchtest du Schokolade?“ Der Junge antwortet: „Nein, wir wollen Freiheit.“ Halvorsen vergisst diesen Satz nicht.
Die Taschentücher an den Berliner Rosinenbomben · A2
öffentliche Behörde oder Amtsstelle
Frank, ich hab mit dem Amt gesprochen.
Der Radweg wird zum Parkstreifen · A2
Behörden
Sie würde die Behörden informieren müssen, das war ihre Pflicht.
Die Rechnung, die der Münchner Antiquar zweimal ausstellte · B2
Die Demokratie ist jetzt weg.
Der leere Stuhl im Reichstag · A1
Bürgermeister, Nominativ Singular
„Aber ich möchte tausend Goldmünzen dafür.“ Der Bürgermeister sah die dünnen Gesichter der Kinder auf der Straße.
Der Pfeifer, der in Hameln die falsche Gasse einschlug · A2
Der neue Kaiser war anders.
Die Unterschrift, die Bismarck dreimal verweigerte · A2
Stimme
Aber meine Kontaktperson sagt, die Abstimmung kommt.
Der Sportplatz wird ein Parkhaus · A2
Das war gegen die Regeln der Verfassung.
Die Unterschrift, die Bismarck dreimal verweigerte · A2
„Bist du auch eine Königin?“, fragte das Mädchen.
Die Gasse in Augsburg, die nur am Dreikönigstag einen Namen trägt · B1
Entscheidung
Der Beschluss kommt nächsten Dienstag.
Der Sportplatz wird ein Parkhaus · A2
politisches Regime
Zu offensichtlich war der Kontext: Man war in Berlin, im nationalsozialistischen Deutschland, Gast eines Regimes, das Juden systematisch aus dem öffentlichen Leben verdrängte.
Die Sekunde, die den Berliner Olympiarekord von 1936 ungültig machte · B2
die deutsche Wiedervereinigung
Aber nach der Wende fand ich einen Brief.
Das offene Dach · A1
amtliche Genehmigung
tobias. du hast für eine institution gesprochen ohne mandat und meine arbeit verschenkt.
Das Bild hängt im Rathaus · B1
Sie dachte lange nach, während sie aus dem Fenster auf ein vereintes Deutschland blickte.
Der Hammerwurf, den die DDR-Athletin verweigerte · B2
Sozialist
In der Welt des sozialistischen Leistungssports zählten solche familiären Verbindungen oft mehr als die tatsächliche Weite in Metern.
Der Hammerwurf, den die DDR-Athletin verweigerte · B2
Er sprach von Antisemitismus, klar und direkt.
Die Sekunde, die den Berliner Olympiarekord von 1936 ungültig machte · B2
Ein frisch aufgehängtes amtliches Schild am Metallzaun des Sportplatzes, aufgenommen im Abendlicht.
Der Sportplatz wird ein Parkhaus · A2
Aber wir brauchen mehr als eine Petition.
Der Sportplatz wird ein Parkhaus · A2
Parlamentsmitglied
Er ist Abgeordneter.
Der leere Stuhl im Reichstag · A1
Die kaiserlichen Truppen hatten die Stadt eingenommen, und was danach geschah, war so brutal, dass es die Menschen in ganz Europa erschreckte.
Der Schlosser aus Magdeburg, dessen Name aus dem Protokoll gestrichen wurde · B1
Der sowjetische Trainer beugte sich interessiert vor und machte sich eine Notiz.
Der Hammerwurf, den die DDR-Athletin verweigerte · B2
Nazis
Beide gehören zur Weißen Rose, einer Gruppe gegen Hitler und die Nationalsozialisten.
Der Zettel, den Sophie Scholl in den Lichthof warf · A2
Nationalsozialist
Zu offensichtlich war der Kontext: Man war in Berlin, im nationalsozialistischen Deutschland, Gast eines Regimes, das Juden systematisch aus dem öffentlichen Leben verdrängte.
Die Sekunde, die den Berliner Olympiarekord von 1936 ungültig machte · B2
Identitätskarte
Er hatte seinen Personalausweis, die Genehmigung und seine Fahrkarte — eine einfache Fahrkarte aus braunem Papier.
Die Fahrkarte, die der Grenzsoldat in Marienborn behielt · A2
Das Standesamt macht auch Fehler.
Zwei Väter, eine Geburtsurkunde · B1
Zentralkomitee, Genitiv Singular
Der Sprecher des Zentralkomitees, Günter Schabowski, hatte auf einer Pressekonferenz verkündet, dass DDR-Bürger das Land ab sofort verlassen dürften.
Die Stille nach dem letzten Klingelton der Berliner Mauer · B2der Westen (westliche Länder)
Neben Kaffee, Parfüm und Schokolade aus dem Westen sah ich eine einzige Tüte Hallorenkugeln.
Die letzte Tüte Hallorenkugeln im Intershop · A2
Reichstagsgebäude
Karl sitzt im Reichstag.
Der leere Stuhl im Reichstag · A1
Er wollte selbst regieren.
Die Unterschrift, die Bismarck dreimal verweigerte · A2dringender Antrag
Ich stelle dann noch heute einen Dringlichkeitsantrag.
Der Radweg wird zum Parkstreifen · A2öffentliches Leben
Weitere Bedeutungen: Lebenszeit
Zu offensichtlich war der Kontext: Man war in Berlin, im nationalsozialistischen Deutschland, Gast eines Regimes, das Juden systematisch aus dem öffentlichen Leben verdrängte.
Die Sekunde, die den Berliner Olympiarekord von 1936 ungültig machte · B2
System oder Struktur
Sie hatte nur genickt, weil ein Nicken im System der DDR oft die sicherste Form der Kommunikation war.
Der Hammerwurf, den die DDR-Athletin verweigerte · B2
öffentlich; das bürgerliche oder gesellschaftliche Leben betreffend
Weitere Bedeutungen: öffentlich; auf eine für alle sichtbare Weise
Zu offensichtlich war der Kontext: Man war in Berlin, im nationalsozialistischen Deutschland, Gast eines Regimes, das Juden systematisch aus dem öffentlichen Leben verdrängte.
Die Sekunde, die den Berliner Olympiarekord von 1936 ungültig machte · B2